Über mich
Vom Tellerwäscher zum Millionär: Die Story hinter Rags to Riches
Der „American Dream“ - das Streben nach Glück – ist die Vision, dass ein Mensch unabhängig von seiner Herkunft durch harte Arbeit und Entschlossenheit sozialen und wirtschaftlichen Erfolg erreichen kann.
Diese Vorstellung – der klassische amerikanische Traum – fasziniert mich bereits seit frühester Kindheit.
Mein Name ist Felix und ich arbeite an diesem Blog, um Menschen, die selbst von diesem Traum und dieser Vorstellung fasziniert sind, auf ihrer Reise zu motivieren und zu unterstützen. Ich möchte informieren, Mut machen und aufzeigen, dass dieser Traum kein Relikt aus längst vergangenen Tagen oder eine nicht greifbare, unerreichbare Hoffnung ist. Vielmehr möchte ich zeigen, dass sich harte Arbeit und Entschlossenheit auszahlen und man durch eigene Anstrengungen seine Lebensbedingungen verbessern kann.
Dieser Blog wird sich dabei im Wesentlichen mit den Themen Wirtschaft, Finanzen, Börse, Sparen, Selbstreflexion und Konsum beschäftigen.
Ja, ich weiß: Warum noch ein Finanzblog? – Ganz einfach – weil es immer noch unzählige Menschen da draußen gibt, die sich zu wenig mit der Welt der Finanzen beschäftigen und aus diesem Grund im täglichen Hamsterrad feststecken und unnötig hohe Risiken bezüglich ihrer Versorgung im Alter eingehen.
Immer wieder erlebe ich in meinem Umfeld eine gewisse Ahnungslosigkeit, Gleichgültigkeit oder Resignation, was Themen wie Rente oder Versorgung im Alter, Geldanlage und Vermögensaufbau angeht usw., usw.…
…Dabei ist die Beschäftigung mit den eigenen Finanzen ein essenzieller Schritt zu einem freien und selbstbestimmten Leben.
Mein Weg
Ich schrieb bereits davon, dass ich schon als Kind vom sogenannten „amerikanischen Traum“ und dem Aufstiegsversprechen fasziniert war. Früh wollte ich in die USA auswandern. Ich wurde Ende 1992 geboren; vielleicht hatten Hollywoodfilme der 90er und frühen 2000er-Jahre ihren Anteil an dieser Faszination. So genau kann ich das heute gar nicht mehr sagen.
Wie so oft, durchlebt man als Kind aber verschiedenste Phasen, und diese Faszination war nur eine von vielen. Ein anderes Feld, das mich stets interessiert hat, war Geschichte, aber auch Politik und Wirtschaft – nichtsahnend, was Jahre später aus diesem Cocktail an Interessen werden könnte.
Nachdem ich 2011 mein Abitur bestanden hatte, stand ich vor der schwierigen Frage des beruflichen Werdegangs. Jung, einfallslos und nichtsahnend entschloss ich mich in einer wirtschaftlich schwachen Region für eine Beamtenlaufbahn – rückwirkend hatte ich mit der Entscheidung wahrscheinlich mehr Glück als Verstand, aber man weiß ja nie, wie das Leben so spielt.
Als Mitglied der Generation Y, den Millennials, ist man nicht ganz so schlimm wie die Generation Z (kleiner Spaß am Rande), aber fast. Das heißt, auch in meiner Generation herrscht ein gewisses Anspruchsdenken an die Identifikation mit der Arbeit, Sinnhaftigkeit und Selbstverwirklichung – für mich, mit Anfang 20 im Beamtenverhältnis, war dies kaum gegeben.
Die Vorstellung, diesen Beruf – nur diese Tätigkeit – mindestens die nächsten 40 Jahre auszuüben, erschlug mich. So schloss ich mich mehr oder weniger ein ganzes Wochenende lang ein und grübelte über Alternativen.
Dort stieß ich über meine „alten Interessen“ und den Drang nach nebenberuflichen, alternativen Einkommensquellen auf die Börse – ich war sofort fasziniert. Das ganze Wochenende konsumierte ich alles über die Börse, Geldanlage und Vermögensaufbau, was ich in die Finger bekam, und am Ende stand fest: Ich brauche so schnell wie möglich ein Depot. Die finanzielle Freiheit war das Ziel!
So kam es, dass ich am 01.10.2014 meine ersten ETF-Anteile – damals noch auf den DAX – für 7.000 Euro kaufte.
Da ich schon immer ein sehr sparsamer Mensch war, der genau auf seine Ausgaben achtet, hatte ich bereits zu diesem Zeitpunkt meine Investitionsquote maximiert. Nun wollte ich meine Einnahmenseite erhöhen und kam durch eine Bekannte an einen Nebenjob in der Gastronomie. Auch hier entwickelte ich mit der Zeit eine gewisse Leidenschaft – ob als Kellner, Barkeeper, Caterer oder Küchenhilfe – ich arbeitete entschlossen an meiner finanziellen Freiheit.
Den Rest des Weges, darüber war ich mir bewusst, würde der Zinseszins erledigen – meine Aufgabe war es nur, in jungen Jahren Gas zu geben.
So kam es dann, dass ich mit Ende 20 bereits die finanzielle Freiheit erreichte – und das tatsächlich, u. a. als Tellerwäscher.
Nun ist dieser Beitrag nur eine Zusammenfassung und kein vollständiges Bild der vielen Abwägungen, der harten Arbeit, des wenigen Schlafs, der sozialen Kosten und der großen und teuren Fehlentscheidungen, aber auch der Erfolge und des Dranbleibens.
Über ein Jahrzehnt voller Erfahrungen auf dem Weg zur finanziellen Freiheit und darüber hinaus liegen hinter mir – und nun habe ich mich entschlossen, diese sowie zukünftige mit euch zu teilen.
Ich hoffe, ihr habt Spaß am Lesen und ich am Schreiben.
LG Felix

Hi, ich bin Felix!
Schön, dass du da bist.

